ServMin:XMail-Installation
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Die Installation von XMail übernimmt am besten <YAST> nach dem Download, weil von dem RPM-Paket die von XMail benutzten Pfade automatisch angelegt werden. Das müßte sonst per Hand geschehen. Wir rufen also vom Konqueror aus das gerade downgeloadete RPM-Paket auf (siehe Bild links) und wählen <installiere Paket mit YAST>. Das Installieren richtet XMail nicht nur ein, sondern startet es auch. Allerdings entspricht die derzeitige Konfiguration noch nicht unseren Ansprüchen. Deshalb beenden wir XMail mit dem Befehl: <killall XMail> indem wir ein Terminalfenster öffnen und am Prompt den eben beschriebenen Befehl eingeben und dann ENTER/RETURN drücken, um ihn auszuführen. |
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Die automatischen Startroutinen für XMail unter unserem SuSE Linux Derivat wurden allerdings nicht automatisch bei der RPM-Installation generiert. Dafür gibt es in der Source(Quell)-Version eine spezielle Script-Datei, die das bequem für uns erledigt. Nach dem Download kopieren wir diese Datei in das XMail-Verzeichnis </var/MailRoot> und öffnen ein Terminalfenster, um sie mit dem Befehl <./sysv_inst.sh> zu starten (bitte nicht vergessen zuvor in das Verzeichnis zu wechseln). |
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Vor der endgültigen Konfiguration unseres Mail-Servers sollten wir dafür sorgen, daß er von sogenannten Spammern nicht als offenes Relay genutzt werden darf. Hierfür ist die Konfigurationsdatei </var/MailRoot/smtprelay.tab> zuständig. Wir ersetzen den bisherigen Inhalt der Datei durch den links im Bild gezeigten. Das begrenzt Relaymöglichkeiten auf unseren IP-Adressenkreis und schon ist Schluß mit lustig. Der Punkt jeweils hinter der Adresse kommt von der Benutzung des Tabs. Die einzelnen Parameter werden nämlich in der XMAIL-Konfiguration durch TABs getrennt. Die Zeile (auch die letzte) wird durch Zeilenvorschub beendet! Bitte diese Änderungen mit einem Linux-Editor vornehmen, denn wie bereits schon einmal erwähnt, würden andere Editoren den Zeilenvorschub (unsichtbar) anders gestalten und das ganze würde dann nicht mehr einwandfrei funktionieren!!! Also keine Experimente!! |
--piet 16. Aug 2005 19:18 (CEST)
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